[428] Vgl. a. a. O. Nr. 68 u. 23; Jahrg. 1866, Nr. 4 u. 1863, Nr. 3.

[429]

Fig. 3.

Nicht als „Helmkrone“, wie manche Heraldiker annehmen. Auf Bl. 40 b des „St. Christophori am Arlperg Bruederschaffts Buech“ Codex picturatus im k. k. Haus-, Hof- und Staatsarchiv zu Wien aus dem Ende des 14. Jahrh., erscheint dieser Helmschmuck, wie hier unter Fig. 3 im verkleinerten Maßstabe abgebildet, auch in der Art der Züricher Rolle. Erst die späteren Abbildungen dieses Wappens zeigen einen gekrönten Helm mit einem Pfauenbusch.

[430] Somit jedenfalls nicht als heraldisches Beizeichen.

[431] Eine rein decorative — keine heraldische — Krone sehen wir über dem Hohenlohe-Brauneckischen Wappen an der Herrgotts-Kirche zu Creglingen; vgl. die Abbildung im „Anzeiger“ 1870, Nr. 3, Sp. 82, zu Nr. XVIII meiner sphragist. Aphorismen.

[432] Bei Langenstein, Nr. 54 der Züricher Wappenrolle, erscheint diese Figur in Blau auf dem Schwanz des rothen Adlers; Sibmacher II, 146 dagegen zeichnet sie als Dreiberg.

[433] S. meine herald. Monographie: Zur Geschichte des Fürstenbergischen Wappens (1860), Taf. VII b., Fig. 2, 7 u. 4 (Fig. 7 nach v. Hefner-Alteneck, Trachten des christl. Mittelalters, Th. II, Taf. 85).

[434] S. m. sphragist. Aphorism. Nr. XXV im „Anzeiger“ von 1869, Nr. 11.