da kloane Bua oan Borschtwisch führt,

dö Dirn’ si mit oan Holzschuach wihrt[197].

Sö jag’n anander um dö Wieg’n

und wonn sa si zun fassen krieg’n,

so setzt’s ganz g’hörig Pläscher[198] oh.

Der G’vatter schreit: „Wos treibt ’s denn do?“

Da stengen[199] s’ steif als wie dö Schrog’n[200]

und wissent onfongs nix zan sog’n,

donn keift es Dirndel in da Still’n: