oft schlief er bepanzert im Kriegesgezelte,
oft hatt’ er kaum Wasser zu Schwarzbrot und Wurst,
und öfter noch litt er gar Hunger und Durst.
Das Pfäfflein, das wußte sich besser zu hegen
und weidlich am Tisch und im Bette zu pflegen.
Wie Vollmond glänzte sein feistes Gesicht
Drei Männer umspannten den Schmerbauch ihm nicht.
Drob suchte der Kaiser am Pfäfflein oft Hader.
Einst ritt er mit reisigem Kriegesgeschwader
in brennender Hitze des Sommers vorbei.