Das Pfäfflein spazierte vor seiner Abtei.

„Ha,“ dachte der Kaiser, „zur glücklichen Stunde!“

und grüßte das Pfäfflein mit höhnischem Munde.

„Knecht Gottes, wie geht’s dir? Mir däucht wohl ganz recht,

das Beten und Fasten bekomme nicht schlecht.

„Doch däucht mir daneben, Euch plage viel Weile.

Ihr dankt mir’s wohl, wenn ich Euch Arbeit erteile;

man rühmet, Ihr wäret der pfiffigste Mann,

Ihr höret das Gräschen fast wachsen, sagt man.