Dorothea zur Wöchnerin:
O, so gedenkt des Jünglings, des guten, der sie uns reichte!
Unmittelbar darauf heißt es:
Und sie kniete darauf zur guten Wöchnerin nieder.
Einige Verse weiter spricht der Richter:
Aber den Menschen, der alles erhält, wenn er tüchtig und gut ist.
Der Pfarrer sagt:
Komm, daß wir
Um sie werben und bald nach Hause führen die Gute.
Den schreienden Kindern wird versprochen:
Sie geht in die Stadt und bringt euch des guten
Zuckerbrotes genug, das euch der Bruder bestellte.