S. [97]. Ueber das Typisch-homerische in unserm Gedicht handelt Hehn auch Gedanken über Goethe S. 201.
Πατρός γ' ὅδε πολλὸν ἀμείνων Ilias Buch 6, Vers 479.
S. [100]. Goethes Aeusserung an Meyer ist aus einem Briefe von 28. April (Riemer, Briefe von und an Goethe S. 51), die an Schiller aus einem Briefe vom 8. April 1797 (Briefwechsel zwischen Schiller und Goethe Band 1, S. 258 Spemann).
Sitten und Lebenssphäre.
S. [104]. Ausführlich handelt Hehn über Goethes poetische Verwertung des Bürgertums in den Gedanken über Goethe S. 234.
Die Homerstelle lautet (Ilias Buch 18, Vers 558):
κήρυκες δ' ἀπάνευθεν ὑπὸ δρυὶ δαῖτα πένοντο,
βοῦν δ' ἱερεύσαντες μέγαν ἄμφεπον, αἱ δὲ γυναῖκες
δεῖπνον ἐρίθοισιν λεύκ' ἄλφιτα πολλὰ πάλυνον.
S. [106]. Ueber frühe Ehe bei Goethe vgl. Gedanken über Goethe S. 220.
S. [108]. Der ganze Abschnitt vom Freiwerben in früherer Zeit steht fast wörtlich so auch in den Gedanken über Goethe S. 246.