Im Schimmer gezogener Säbel, mit Karabinern am Bein, (oh, meine wackern Reiter!

Schöne Reiter mit Lohe im Antlitz! was führtet ihr für ein Leben,

Stolz in Wagnis und Lust.)

Keinen Ton auch, ihr Trommler, nicht beider Reveille im Morgengraun,

Nicht den langen Wirbel zum Lageralarm, selbst nicht gedämpften Trauerschall,

Nichts von euch diesmal, o Trommler, die ihr meine Kriegstrommeln truget.

Abseits aber von diesen und den Märkten des Glücks und der wandelnden Menge,

Zieh ich eng Kameraden zu mir, nicht gesehn von den andern und stumm,

Die Erschlagnen, die sich erheben und noch einmal leben, lebend gewordenen Staub und Trümmer,

Und ich singe den Sang meiner stillen Seele im Namen aller toten Soldaten.