Bleiche Gesichter mit staunenden Augen, sehr liebe Freunde, tretet heran,

Dicht zu mir, doch redet nicht.

Gespenster zahlloser Verlornen,

Unsichtbar den andern werdet künftig meine Gefährten,

Begleitet mich immer – verlasst mich nicht, solange ich lebe.

Hold sind die blühenden Wangen der Lebenden – hold der melodische Klang redender Stimmen,

Doch hold, ach hold sind die stummen Augen der Toten.

Meine Gefährten, alles ist aus und lange vorbei,

Doch Liebe ist nicht aus, Freunde – und welche Liebe!

Duft, der von Schlachtfeldern steigt, aus dem Gestank sich erhebt.