7) M. Freudenthal "Leipziger Messgäste"…
8) Nerlich S.51.
9) A. Weltzel, Geschichte der Stadt Sohrau, Sohrau 1897, und die neuere von G. Nerlich, Dortmund 1972.
10) Weltzel S.65.
11) Weltzel S.431.
12) Nerlich S.46.
13) Das Rittergut Bogutzker Hammer mit Kattowitz und Brynow wurde 1702 an die Plesser Standesherren v. Promnitz verkauft. Das Inventar (Urbar), das dafür gemacht wurde, verzeichnet die Namen der angesiedelten Gärtner, darunter Skiba (Hofmann S.30) und erwähnt wird auch (Majowski 1958, S.25) der "Kretschem, von dem wegen Bierund Brannweinverlag der Jude jährlich Mittem zu geben pfleget". Eine ausführliche und, in vieler Beziehung sich um Abgewogenheit bemühende Darstellung der Geschichte des Dorfes Kattowitz und der nachfolgenden Stadtwerdung bringt auch S. Karski in Kattowitz (1985).
Unter den jüdischen Toleranzsteuerzahlern 1737 (Brilling S.57) ist für Bogutzker Hammer ein Abraham Moses verzeichnet, auch je ein Name für die Dörfer Bogutschütz und Zalenze, ebenso wie für Woschczytz. Das Rittergut mit den Dörfern ging 1736 von den v. Promnitz wieder an die Myslowitzer Standesherren, die polnische Adelsfamilie v. Mieroszowski über.
14) Dieser Urgroßvater Peretz (oder Perens) Sachs, 1794 geboren, Sohn des dann 1812 in Maczejkowitz, Kreis Beuthen, ansässigen und Staatsbürger gewordenen Isaac Sachs, zog 1819 von Hajduck, Kreis Beuthen, nach Smilowitz, bei Nikolai, Kreis Pless und heiratete dort die 1799 geborene Tochter Minel des 1812 dort ansässigen Joachim Ludniowski, der selbst als 1763 geboren ausgewiesen wird. Das Ehepaar Peretz Sachs zog 1827 mit 3 Kindern von Smilowitz nach Zalenze, damals im Kreis Beuthen gelegen.
15) Unter den Veröffentlichungen über ihn siehe Dr. Ernst Koenigsfeld in "Schlesien" IV, 1984. Von polnischer Seite, wo man sich auch gern an diesen Engländer unter den Pionieren der oberschlesischen Stahlindustrie erinnert, die Broschüre "John Baildon" von Jerzy Sikora (KatowickieTow.Spo.Kult.).