Weshalb ist keine Sehnsucht mehr geblieben,
Was schreckt uns die verlorene Gestalt!
Wir hängen nicht mehr blaß an Telephonen,
Und keine Stimme ruft uns dunkel an.
Wir sind nicht mehr gequält durch unser Wohnen,
Kein Bettler kennt uns, dem man wohlgetan.
Und keine Spange im zerwühlten Lager,
Noch warm von Schlaf, verkündet uns die Nacht.
Kein Jüngling rührt uns, arm, verliebt und hager.
Kein Weib, an Virtuosen aufgewacht.