Der Sohn

(stolz empor):

Was ich auch tue: nicht um deretwillen werd ich es tun. Was gehn mich diese an! Für mein eigenes, armes Geschlecht will ich zu Ende leiden. Mir allein ist das große Unrecht geschehn. Ich werde es tun! — Mit dir habe ich nichts mehr gemein.

Der Freund:

Du gabst dein Wort. (Stille tritt ein.)

Der Freund:

Wenige Minuten noch, und man hat dich befreit von meiner Gegenwart. Werden wir uns wiedersehn? Vielleicht nicht. Einer von uns könnte den großen Sprung machen — möglicherweise nicht einmal du. Ich meine (mit Geste) die restlose Entfernung ...

(Der Sohn antwortet nicht.)

Der Freund:

Ich könnte dir in spiritistischen Zirkeln erscheinen. Doch ich lege keinen Wert darauf. Dann schon lieber monistisch verwesen.