Der Sohn

(schnell):

Sie haben Familie und müssen sorgen. Ich bin schuld wenn Sie unser Haus verlassen. Das tut mir leid.

Der Hauslehrer:

Das soll Ihnen nicht leid tun! Denken Sie an sich. Wenn ich auch nur Ihr Hauslehrer bin — glauben Sie mir — ich liebe Sie trotzdem!

Der Sohn

(ergreift seine Hände):

Mein alter Freund, ich wußte es, daß Sie mich lieben. Eines Tages, wenn ich geerbt habe, will ich Sie einladen auf eine Reise nach Paris oder Hindostan. Dann werden wir in den Louvre gehn und mit arabischen Mädchen soupieren. Die Erde, die uns trennt, ist nicht so groß! Auch für Sie leben die Götter Homers und Schillers Lied an die Freude.

Der Hauslehrer:

Was werden Sie jetzt tun?