Und was soll weiter mit mir geschehn?

Der Vater:

Hier gilt noch mein Wille. Du wirst dein Examen machen, auf der Schule, wo du bist. Ich habe deinen Hauslehrer entlassen. Von jetzt ab werde ich selber bestimmen. In meinem Testamente setze ich dir einen Vormund, der in meinem Sinne wacht, wenn ich vorher sterben sollte ...

Der Sohn:

Also Haß bis ins Grab!

Der Vater:

Du beendest dein Studium und nimmst einen Beruf ein. Das gilt für die Zukunft. Fügst du dich meinem Willen, wirst du es gut haben. Handelst du aber gegen mich, dann verstoße ich dich, und du bist mein Sohn nicht mehr. Ich will lieber mein Erbe mit eigner Hand zerstören, als es dem geben, der meinem Namen Schande macht. Du weißt nun Bescheid.

Und jetzt wollen wir schlafen gehn.

Der Sohn: