»Das kenn' ich. Was weiter?« Er warf die Lippen auf und schob die Hand in die Tasche.

Aerger überkam Klaus Tiedemann über des anderen Art, doch er zwang sich zur Ruhe:

»Du mußt dich jedenfalls äußern, wie du dir die Zukunft denkst.«

Lecart lachte spöttisch. »Das ist gerade so, als wenn die Henker des Delinquenten Pläne für sein späteres Leben anhören. Die Vorschläge mußt wohl du machen.«

Der Alte schüttelte den Kopf:

»Es ist dein Besitz, um den es sich handelt.«

»Auf dem Papier!«

»Da hast du leider recht.« Tiedemanns Stimme ward lauter. »Wäre es nach mir gegangen, wir hätten diesen traurigen Ruhm nicht. Du mußt großen Einfluß auf meinen Sohn ausgeübt haben, daß er dich so unterstützte.«

Lecart lachte höhnisch: »Einfluß? — Ich bin schließlich sein Schwager, und«, er sah verächtlich auf die beiden vor ihm Sitzenden, »der einzige in der Familie, der ihn versteht und ihn unterstützt, in bessere Kreise zu kommen.«

»Mit meinem Geld!«