Drohend sah ihn der Alte an; überrascht wendete Lecart den Kopf: Was war das für ein Ton? »Du sprichst, so gut du es eben verstehst,« sagte er hochtrabend, »das entschuldigt dich.«

Des Alten Stirn färbte sich dunkelrot: »So wirst du bei mir nichts ausrichten; entweder du redest vernünftig mit mir, oder ich übergebe alles deinen Gläubigern; die sollen dann machen, was sie wollen.«

»Parbleu, das wäre das Rechte,« die Zigarette entfiel des anderen Hand, »das ist dein Ernst doch nicht?« Er sah erschreckt auf seinen Schwiegervater.

»Mein voller Ernst!«

Lecart litt es nicht länger auf dem Sessel; mit langen Schritten durchmaß er das Zimmer; sein Blick blieb auf Gerhard haften. In Haß blitzten seine dunklen Augen:

»Ich habe dir schon vorhin gesagt, ich spreche nur mit dir allein!« schrie er.

Als keine Antwort kam, wiederholte er die Worte:

»... Hast du verstanden?«

»Gerhard bleibt!«

Charles Lecart stampfte den Boden: