Dann winkte er dem Hügel zu:
»Leb' wohl!«
Langsam näherten sie sich dem Ausgang.
Im Heimfahren sprachen sie von Fred. Noch immer hoffte der Vater auf Besserung. Er wartete auf irgendein Ereignis, das ihn zum Handeln zwingen würde; das Schicksal mußte eingreifen — allein fand er nicht die Kraft dazu! Was sollte auch werden, wenn es so weiter blieb?
Als sie in bekannte Straßen bogen, drückte er Hildes Hand. »Ich danke dir ...«
Sie merkte, daß er noch etwas sagen wollte, seine Rede floß wirr und krumm weiter. Er redete vom Erfolg, und wie man sich im Menschen täuschen könnte. Dann kam er auf Clo und Gröden zu sprechen. Dann auf Hildes freudlose Zeit, die er so gern ihr besser gestalten wolle.
Sie verstand ihn nicht.
Der Umschweife überdrüssig, fragte er plötzlich ganz unvermittelt:
»Würde dich Hansens Bild interessieren?«
Das war es! Sie nickte; die Aufregung benahm ihr die Stimme.