Sie wünschen sich gegenseitig »Gute Nacht«.

Er rührt sich nicht. Er muß Fred sprechen, heute noch. Er muß die Gewißheit haben, daß alles erlogen ist.

In stummer Verzweiflung wartet er.

Wo er so lange weilt? Er ist seit früh nicht zu Hause gewesen!

Auf jeden Ton hört er, der durch die Nacht dringt.

Die Zeit verstreicht.

Er denkt an Leo und an Lecart: die Scheidung ist eingeleitet.

Was wird Clo tun? Oft spricht sie von Gröden?

Was will Fred gegen die Angriffe unternehmen?

— — — Nun ist er einundsiebzig; noch immer findet er keine Ruhe!