Dann greift Hansen nach dem Hut, einen stummen Gruß winkt er Hilde zu und geht.

Die sitzt regungslos neben ihrem Vater und horcht auf dessen keuchenden Atem.

Mitten im Glück!

Doch nur Mitleid findet sie als Antwort; sie fährt mit leichter Hand über des alten Mannes Scheitel.

Stöhnend steht er auf: »Was wollte Hansen?« fragt er.

»Ich weiß nicht,« im Sprechen findet sie Mut; »er hat mich gern, Vater!«

Er sieht sie verständnislos an und murmelt: »Betrüger sind alle, die um solches wissen und schweigen.« Dann legt er wieder den Kopf in die zuckenden Finger.

So sitzt er stundenlang, nur hier und da fragt er nach Fred.

Sein Denken macht Sprung auf Sprung.

Er hört den Beifall, welcher den Worten gilt, die ihn und Fred treffen; aus dem Klatschen der Hände springt ihn die Feindschaft der Masse an. Keiner steht für ihn ein, keiner tritt an seine Seite; die einen schweigen, die anderen hassen!