Zum erstenmal sprechen Bruder und Schwester.
Als er geht, kommt Hansen.
Es ist dunkel um Klaus Tiedemann geworden. Stunden sind vorüber. — Der Lärm der Straße ist verstummt. Straßenbahn und Stellwagen verkehren nicht mehr.
Nur hier und da hallen Schritte; sie klingen gedämpft durch die herabgelassenen Rollbalken.
Er sitzt in den Sessel zurückgelehnt, den Kopf gesenkt.
Der Schnee, der draußen fällt, wirft einen weißen Reflex durch die Oberlichte.
Er hat die Augen geschlossen; ihn fröstelt.
So saß er in vergangenen Nächten, wenn die Frau in Gesellschaft war und oben die Kinder schliefen.