Fred Tiedemann, auf seiner Flucht, in dem Hotelzimmer, wacht auf und wirft sich von einer Seite auf die andere; doch den Schlaf findet er nimmer.

Nach langen Sekunden tut Klaus Tiedemann einen tiefen Atemzug und zieht die eiskalten Beine an sich.

Er will nicht sterben!

Langsam kriecht das Blut wieder durch die Adern; schwer und ungleichmäßig fängt der Puls zu arbeiten an. Er hebt den Kopf mit fieberheißen Augen.

Nun ist er neben ihm gestanden. Der Segenspender!

Mühsam richtet er sich auf und atmet schwer.

Die erste Mahnung.

Er schauert zusammen.

Sie hätten ihn finden müssen, in wenigen Stunden; schon hebt leise der Verkehr auf den Straßen an.

Er hat sein Haus nicht bestellt.