„Wären wir zwanzig Jahre jünger!“ sprach Goethe wohl zu Meyer, wenn ihn solche Tagesträume beschlichen, und wandte sich wieder der Arbeit zu, die das größte Recht auf ihn hatte.

[28] Kanzler F. v. Müller in der Erfurter Gedächtnisrede.

[29] Das Folgende nach Sorets Bericht.

[30] Der Versuch als Vermittler von Objekt und Subjekt 1793.

[31] F. v. Müller in der Erfurter Rede.

[32] F. v. Müller in der Erfurter Rede.

[33] F. v. Müller in der Erfurter Rede.

[34] Daß mit dieser weitgehenden Ordnung auch einige Unordnung verbunden war, ist schon S. 33 angedeutet. Gerade in der Studierstube, in der er zumeist lebte, findet man heute, wie bei seinem Scheiden, das Mannigfaltigste unter- und nebeneinander; die Bücher sind wie vom Zufall hier und dort aufgestellt und auch wie vom Zufall ausgesucht. W. v. Oettingen schildert es genauer; vgl. Stunden mit Goethe 8. S. 217.


XIV.
Das Lernen.