Sie öffnet ihren Mund, und lieblich fließt
Der weiche Ton, der sich um’s Herz ergießt.
Sie spricht: Den Dank für Das, was du getan,
Geduldet, nimm, du Abgeschiedner an!
Der Gute wie der Böse müht sich viel,
Und Beide bleiben weit von ihrem Ziel.
Dir gab ein Gott in holder steter Kraft
Zu deiner Kunst die ew’ge Leidenschaft.
Sie war’s, die dich zur bösen Zeit erhielt,
Mit der du krank als wie ein Kind gespielt,