So hat sich nie in Gottes Welt

Ein Menschensohn uns dargestellt,

Der alle Güte und alle Gewalt

Der Menschheit so in sich vereinigt!

So feines Gold, ganz innerer Gehalt,

Von fremden Schlacken so ganz gereinigt! – – –

Das laß mir einen Zauberer sein!

Wie wurden mit ihm die Tage zu Stunden!

Die Stunden wie augenblicks verschwunden!

Und wieder Augenblicke so reich,