Eine neue Variante trifft dann eine Eigenschaft der Polypenpartei, die wir in dem Grundbeispiel bisher übergangen hatten, weil sie dort nebensächlich war: aufsitzende Blume oder hängendes Gärtchen geben dem Krebs auch darin Schutz, daß sie ihn unkenntlich, nämlich mit seinem ganzen Hause einem harmlosen Pflanzengebild wirklich gleich machen. Daß der Krebs auch darauf spekuliert, merkt man, wenn man Krabben, die keine Rosen tragen, sich doch künstlich drapieren, Algenpflänzchen pflücken, sich aufpflanzen und an den feinen Angelhäkchen des Rückens befestigen sieht, bis auch das echte Gärtchen da oben weiterwächst, — wobei sogar gelegentlich sehr sinnreich auf rotem Grunde rote Algen gewählt werden und auf grünem grüne. Auch das aber konnte für sich Anlaß zu Teil-Symbiosen werden: nicht nur Schnecken leben ähnlich mit Rasen bildenden Moostierchen (Bryozoen, Kolonien wurmähnlicher Geschöpfchen), die zugleich maskieren und die Schalen gegen Stöße verdicken helfen, sondern gewisse Bernhardiner verbinden sich statt mit Polypen gewohnheitsmäßig mit derben roten Korkschwämmen so (auch der Schwamm ist in diesem Falle ein niedriges Tier), die ihnen ebenfalls allmählich das Schneckenhaus auflösen und mit ihrer ekeln Knolle ersetzen und, wenn sie schon nicht nesseln können, doch den Insassen mit einem für alle andern Tiere widerwärtigen Unflat decken; ganz glatt scheint übrigens diese Symbiose noch nicht zu klappen, denn der rote Schwamm mauert in blödem Wachstum gelegentlich den Krebs wie eine gefallene Vestalin lebendig ein.

Um so schönere Parallelfälle bieten sich dafür wieder, wo die Polypenbatterien als solche sich auch mit andern Genossen als grade Krebsen verbinden. Da sieht man kleine Polypenkolonien (Hebella), die sich, efeugleich rankend, an größere heranwinden, der Zwerg noch von den Kanonen des Riesen profitierend und wohl auch als Spatz im Hühnertrog pickend. Oder es spielt solcher Wurm, wie wir ihn gelegentlich beim Krebs als Unterpartner fanden, für die Polypenbatterie selber gleichsam den Krebs: Röhrenwürmer, wie die Schraubensabelle (Spirographis spallanzani), nehmen sie auf ihren Lederschlauch, der zwar diesmal auch angeheftet sitzt, aus dem heraus aber der entfaltete ungeheure Kiemenkranz des Wurms einen solchen Maëlstrom zum Anstrudeln rettungslos mitgerissener Schlachtopfer erzeugt, daß beide Parteien auf die Kosten kommen, während die Batterie gegen größere Seeungeheuer zugleich den Wurm frei schießt, wie dort den Krebs. Doch auch solcher Ganzwurm (Aspidosiphon, aus der etwas entfernteren, wieder frei beweglichen Sipunkulidengruppe) kann sich selber einsiedlerhaft in ein Schneckenhaus einquartieren, das er nun genau wie der Bernhardskrebs schleppt und ebenso gern von einer Polypenkolonie bereiten läßt, die darauf blitzt und auf die Dauer auch hier ein eigenes, für ihn noch wohnlicheres Blitzhaus an Stelle der ursprünglichen Schneckenhülle durch Zersetzung und Nachfundamentierung baut. Ein besseres äußerliches Parallelbeispiel zu dem Krebsfall selbst kann es nicht leicht geben.

Erscheint aber darin der Wurm immerhin als ein niedrigerer Gesellschafter als der Krebs, dem man kaum so vollendete innere Instinkte zuschreiben würde, wie jenem, so springt gerade in dieser Linie auch ein noch viel höheres Tier gelegentlich ein: nämlich als Partner der Brennbatterie ein Fisch. Richard Semon beobachtete auf der Sundainsel Amboina einmal eine große Qualle aus der Gruppe der Rhizostomiden, die seinen Fangversuchen stets mit der ganzen Geschicklichkeit solchen Fischs und nicht der gewöhnlichen Hilflosigkeit dieser Schwimmblumen auszuweichen verstand. Es stellte sich heraus, daß die Qualle in der Tat mit einem kleinen Fisch (Caranx auratus, einer Makrelengattung) in Symbiose stand, der, im Innern verborgen, ihrer durchsichtigen Glasglocke wie ein kluger Kapitän durch geschickte Steuerstöße Richtung gab, während sie ihn mit dem unnahbaren Brunhildfeuer, das auch solche Qualle umloht, verteidigte. Ähnlich fahren (Schwimmer diesmal im Schwimmer) ganze Geschwader zierlicher Meeräschen (Hirtenfischchen, Nomeus) regelmäßig in jenen furchtbaren großen Staatsquallen der Physalia, ballonhaft am Meeresspiegel dahinschwebenden Polypengärten mit ähnlicher Arbeitsteilung des Geschwisterhaushalts wie bei jenen hängenden Semiramisgärten der Podocoryne, deren Brennstrahlen, wie gesagt, ein Mensch erliegen kann. Und wieder noch andere Fischarten wohnen und schwimmen aus und ein in den tropischen Korallenparadiesen mit ihrer bunten Blütenpracht oder auch unmittelbar den großen Einzelrosen selber, wie sie der Krebs sucht. Sie schleppen ihre Beute zu dem lebenden Haus und halten Tafel dort, wobei beim Herumschlucken und Mundgerechtmachen mancher Bissen auch auf die Rose abfallen mag. Der Fisch scheut sich hier durchaus nicht, in seine Rose selbst einzusteigen, wie drüben der Krebs in sein leeres Schneckenhaus: er hält sein Schläfchen in der geschlossenen, spaziert in ihrem Magen herum und reinigt wohl auch die nicht eben glücklich hier angelegte, oben im Munde selbst wieder zurückmündende Kloakeneinrichtung der Partnerin. Mit Staunen sieht man solchen Fisch (Anthias dofleini) auf Dofleins Bild aus dem japanischen Meer sogar täuschend genau die gelbe und rote Livree seiner Korallenpolypen tragen, so daß er daran hinschwebend selber nur wie ein abgelöstes Stückchen Korallengrund erscheint. Immer aber auch hier scheint die Macht der Symbiose die ganze schaurige Waberlohe der Polypenburg wie mit einem Gegenzauber eingeschläfert zu haben: auch der Fisch schreitet wie der Siegfried der Sage gefeit durch alle Flammen.

Man hat allerdings in diesem Falle noch eine Sondertheorie dazu aufgestellt. Es gibt eine Anzahl räuberischer Fische, die gewohnheitsmäßig Quallen verzehren, z. B. der direkt danach benannte Quallenfresser Schedophilus medusophagus. Dazu müssen nun auch sie bis in den Schlund hinunter brennfest sein, ohne daß eine hemmende Ausschaltung von seiten der Qualle selbst in Frage kommen würde. Man nimmt also an, daß es sich hier um eine mitten im Kampf erworbene Giftfestigkeit des Fischs handle, wie wir sie ähnlich beim Igel gegen Schlangengift oder bei unsern Raupen des kleinen Fuchses vor der mühelos verdauten Brennessel finden. Der Fisch hat davon im eigenen Verteidigungskampf noch den Nutzen, daß das aufgenommene Fremdgift sein persönliches Fleisch ungenießbar, ja gefährlich und von anderen Tierinstinkten gemieden macht, — was wieder an den geradezu glänzenden Schachzug gewisser Schnecken, der Aeolidier, erinnert, die, ebenfalls so brennfest, Polypen fressen, durch den sinnreichsten Innenmechanismus aber nicht explodiert verschluckte Kapseln der Polypen in ihre eigenen äußeren Hautanhängsel wandern lassen, wo sie nun explodieren, wenn ein Fremdangreifer die Schnecke beim Fell packt. Aus solcher Brennfestigkeit, von den Ahnen im Kampf erworben, soll nun auch bei den heutigen symbiontischen Fischen ihre Siegfriedkraft, bloß jetzt friedlich gewendet, übrig geblieben sein, und das würde also einen besondern Polypeninstinkt (oder was man sich darunter denken will) auch hier ganz überflüssig machen. Da man indessen bei der Krebssymbiose keinesfalls ohne solchen auskommt (der Polyp versucht ja dort überhaupt nicht zu brennen), sehe ich keinen strengen Grund, ihn nicht auch hier mitspielen zu lassen statt der immer etwas künstlichen Ahnenerklärung, — zumal man grade Fische in jenen Tropenmeeren auch in einer friedlichen Symbiose mit großen, beim Angriff wehrhaft ihre (auch oft vergifteten) Stacheln aufsperrenden Seeigeln findet, wo doch von einem früheren Verzehren solcher harten Seeigeldolche keine Rede sein kann.

Ein anderes, etwas strittiges symbiontisches Geheimnis liegt dagegen immer noch über dem schon seit Jahrhunderten solcher Dinge verdächtigen, äußerlich aalartigen Fierasfer-Fischchen in Seegurken. Die Seegurken sind träge, wurstförmige Gesellen aus der (nicht polypischen) Verwandtschaft jener Seesterne selbst. In ihre Hinteröffnung schlüpfen nun die schlanken Fischlein ein und stellen sich mit geschmeidiger Drehung kerzengerade wieder rückwärts um, den Leib in kiemenhaften Darmanhängen des grotesken Wirtes geborgen, die freche Schnauze aber am Hintertor, wo sie dann bissig die Gurke verteidigen soll, während sie selber von durch die ganze Gurke gestrudelten Krebschen profitiert. Es bleibt indessen bis heute unklar, ob die Gurke wirklich von ihnen beschirmt wird, und ob sie nicht (was bei einer Art bereits feststeht) Selbstfresser an ihr sind nach Art der Wespenkinder in der Unglücksraupe. Nesseln kann die Gurke übrigens nicht, wohl aber erlaubt sie sich bei allzu großer Belästigung gelegentlich sozusagen im ganzen zu explodieren, indem sie den eigenen Eingeweidebestand ausspuckt, wobei dann allerdings auch die Unruhgäste nolens volens herausfliegen.

Inzwischen, so sieht man, erweitert dieser Kreis von Parallelbeispielen, sosehr er auch die symbiontische Sitte schon in dieser Tierschicht nicht als ganz vereinzelte Ausnahme, sondern bereits als etwas ziemlich weit Verbreitetes dartut und lehrreiche Details einflicht, doch das Grundbeispiel prinzipiell noch nicht, wie er auch noch keinen im ganzen harmonischeren, darüber hinaus vervollkommneten Fall geben kann. Um dahin zu kommen, müssen wir vielmehr erst wieder eine kleine Phantasieerweiterung uns gewissermaßen nachschaffend ausdenken.

Solcher Polyp und Krebs sind gewiß himmelweit voneinander geschiedene Tiertypen. Gleichwohl macht ihre Symbiose aus ihnen schon einen gewissen neuen Einheitskörper. Die Genossen im Spiel bekommen etwas von Organen: der Krebs als Bewegungs- und Kauorgan, die Rose als Brennorgan. Jedes engste Zusammenhalten führt wieder zu solcher Organähnlichkeit: man kennt das alte Gleichnis des Menenius Agrippa von den Organen am Menschenleibe, die sich gegenseitig helfen mußten, statt verderblichen Zwists; die Lunge hilft den Muskeln, der Darm der Lunge, die Leber dem Darm und so weiter. Das ist bei ein und demselben Wesen der gleichen Art. Aber wo immer „Hilfe“ auftaucht, da muß sich ein Entsprechendes durchsetzen. In der Polypenkolonie werden die Einzelindividuen erneut zu einer Form von Organen im Geschwisterverband, wie soll’s nicht auch auf Polyp und Krebs zuletzt treffen. Und man könnte sich nun denken, daß das auch hier noch viel weiter ginge. Jene Aeolidier-Schnecken, die den Rosen so sinnreich ihre Kapseln abnehmen, um sie bei sich selbst abzubrennen, geben einen Anhalt, was da auch friedlich noch an unentwirrbarer Durchdringung möglich wäre. Bei den Krebsen gibt es (allerdings hier auch noch auf der Kampfseite) einen Schmarotzer, den Wurzelkrebs, der sich Krabben unter den Leib beißt und ihren ganzen Körper bis in die feinsten Verzweigungen mit einem eigenen Wurzelgeflecht durchspinnt. So könnte am Ende der Polyp sich mit seinem Zellgewebe in den Krebs verzetteln, der Krebs aber sozusagen im Polypen ausfließen, bis der Zoologe vor dem Rätsel stände, wo ihm das eine Tier anfinge und das andere aufhörte. In jenen gleichen Seegurken wohnt auch (zwar wieder feindlich) eine parasitische Muschel, die Entoconcha mit dem Beiwort der mirabilis, der wunderbaren, die so eng dort gleichsam innerlich eingeschraubt ist, daß noch ein Anatom solchen Ranges wie unser Johannes Müller sich einst verblüffen ließ, sie sei wirklich nur ein Stück Gurkenleib, das dann die unmöglichsten Allotria trieb, bis zu einem Wirrsal, das Müller, man kann wohl sagen, damals geradezu den Verstand gekostet hat. Dieser Knoten wickelte sich allerdings auseinander, als man die gesonderte Fortpflanzung entscheiden ließ, die aus der Gurke wieder Gurken, aus der Schachtelmuschel Muscheln ergab. Aber wenn nun auch da die Symbiose einen letzten Trumpf spielte?

Unsere symbiontischen Bernhardiner erzeugen aus ihren Eiern ebenfalls brav Jungkrebse und die Polypen Schwimmjunge oder doch abgelöste Geschlechtsquallen, aus denen wieder Polypensaat hervorgeht. Aber weshalb sollte die fortschreitende Symbiose nicht zustande bringen, was eigentlich bereits in den Abenteuern des Bitterlings nahe lag: daß das Polypenjunge sich etwa schon an das Jungkrebschen klammerte, um gleich zur Stelle zu sein, wie Swinegel im Märchen, der „auch schon da“ war; oder daß gar die Eier der beiden in Konnex träten? Auf diesem Wege würde die neue Einheit sich selbst in der Fortpflanzung zu schließen beginnen! Mag das in unserm Beispiel einstweilen bloß Phantasie sein, die wie mit einem Nebelbilderapparat das alte Bild zu einem neuen, noch kühneren verschwimmen läßt: wir stehen in Wahrheit damit nur bei der wirklichen Fortsetzung, die einst bei jener Begründung des Symbiosebegriffs durch de Bary geradezu bereits die erste geschichtliche Voraussetzung gebildet hatte. Wir berühren nämlich das große Grundbeispiel der Symbiose aus der Pflanzenwelt: die Flechte.

Jeder kennt sie. In der Granitregion unseres Riesengebirges ist der Wanderer stundenlang schon mit ihr allein, wie sie als gelbe Krustenflechte den Stein bemalt; hier erscheint sie wirklich wie eine Urform des Lebens, die zuerst den ungefügen Fels benagt und anschmilzt, letzter Grundtyp aller Urbarmachung dieser Erde. Als grauer Rübezahlbart hängt sie dann von den Wetterfichten, sie färbt, wie den nackten Stein, so auch die trockenste Baumrinde, kriecht in scheinbarem Blatt- und Strauchwerk oder verkrumpelten Gallerthäufchen am Boden dahin; sie nährt als Renntierflechte in letzter dürrer Wiese noch das Polartier und macht damit seine Breite auch dem Menschen noch bewohnbar. Kaum ein Naturgebild von den kleinen der Erdlandschaft, das sich so fest, so allgegenwärtig uns von früh an einprägte. Hören wir aber (im engen Anschluß zunächst an de Barys erste Darlegung selbst), als was sich dem Botaniker solche Flechte entpuppen mußte. Von den mehrtausend Arten der Flechten, Lichenen, wie das botanische Fremdwort sagt, lernte man lange in der Schule, daß sie eine besondere Kryptogamengruppe bildeten, die mit den Pilzen in der Fortpflanzung übereinstimmte, aber etwas besäße, das sonst den Pilzen absolut fremd ist. Der Pilz wird zwar zu den Pflanzen gezählt, hat aber kein Chlorophyll, also nicht den bekannten wunderbaren „Kochtopf“ der grünen Pflanze, mit dem sie im Licht aus anorganischem Stoff Lebenssubstanz kocht; er kann nur wie das Tier von schon vorgebildeter Substanz solcher Art leben, die er für gewöhnlich am Lebendigen und Toten zweiter Hand schmarotzernd sich verschaffen muß. In diesen Flechtenpilzen aber lagen außerdem stets chlorophyllführende Zellmassen, die jene Kunst besaßen und übten. Man fand im Flechtenkörper, dem „Thallus“, wie man das nennt, stets zunächst verflochtene Zellreihen (Fäden, Hyphen), die Sporenfrüchte mit keimfähigen Sporen nach Pilzart trugen. Das waren offenbar echte Pilze, der bei uns gangbaren Form nach Schlauchpilze, also vom Morchel- oder Trüffelstamm. Aber was bedeuteten die chlorophyllhaltigen lebendigen Einlagen? Man nannte sie hergebracht die „Gonidien“ der Flechte, nahm sie aber als Organe des Pilzes, die in diesem Falle grünen Algen ähnelten ([Abb. 12]). „Flechte“ war also ein algennaher, mit einer Art Metamorphose seines Wachstums in Algentyp übergehender Pilz, bei dem die Gonidien anscheinend als kleine Zweiglein aus den Pilzfäden selber hervorwuchsen. Doch schien die Fortpflanzung dunkel zu bleiben, die aus isolierten Sporen nur reine, stets rasch vergängliche Pilze ergab, während in andern Fällen die Gonidien wie durch Hexerei hineingezaubert schienen. So sprach „auf Grund dieser und ähnlicher Bedenken“ de Bary 1866 aus, wenigstens einige Flechten möchten aus einer Vereinigung eines jedesmal bestimmten Pilzes mit einer echten Alge hervorgehen. Und das dehnte dann Schwendener, nachdem man die Gonidien allenthalben mit auch selbständig vorkommenden Algen zu identifizieren begonnen, auf sämtliche Flechten aus und entwickelte es zur festen Theorie, worauf es Reeß und dem hochverdienten Stahl gelang, durch Vereinigung solcher bestimmten, selbständig wachsenden Algen mit den geeigneten Pilzen einen Flechtenthallus absichtlich zustande zu bringen, also die Probe auf das Exempel zu geben. De Bary aber begründete, wie erzählt, mit dem ganzen enträtselten Sachverhalt die umfassende neue Lehre von der Macht der Symbiose, die hier einen chlorophyllosen Pilz mit einer chlorophyllführenden Alge buchstäblich bis zur äußeren Unkenntlichkeit zu einer neuen Genossenschaftseinheit verschweiße. Denn daß auch hier eine gegenseitige Hilfe in glücklichstem Ausgleich vorliege, wurde schon de Bary selbst als eigentlichste Erklärung wahrscheinlich, und die Folge hat es auch nur bis zum äußersten bestätigen können.