[140] Lardy, S. 40.
[141] Les sorciers dans le pays de Neufchâtel, S. 21.
[142] Lardy, S. 36 ff.
[143] Das Nächstfolgende ist nach der Abhandlung des Prof. Dr. Trechsel „das Hexenwesen im Kanton Bern“ (in dem Berner Taschenbuch von 1870) S. 215 ff. mitgetheilt.
[144] Erlass an alle waadtländischen Amtleute vom 3. Dezbr. 1652.
[145] Zimmermann, die Züricher Kirche von 1519–1819 (Zürich, 1878) S. 205–206.
[146] Hutchinson, Cap. 7. W. Scott, Br. Th. II. S. 65.
[147] W. Scott, Br. üb. Däm. Th. II. S. 158 ff.
[148] „Die Priester stellten den Grundsatz auf, dass die Römischkatholischen, als ihre Hauptfeinde, mit einander dem Teufel, der Messe und den Hexen zugethan wären, welche ihrer Meinung nach alle drei zu Unheilstiften vergesellschaftet und natürliche Verbündete sein müssten.“ W. Scott.
[149] Vgl. Pitcairn's Criminal Trials of Scotland, vol. I. P. II. S. 213, 223.