C. Menkeana C. Pfeiffer.
b. Gehäuse sehr klein, spindelförmig, glashell, nach dem Tode des Thieres milchweiss.
C. acicula Müller.
58. Cionella lubrica Müller.
Gemeine Achatschnecke.
Syn. Achatina s. Bulimus lubricus. Ferrusacia subcylindrica Bourg.
Gehäuse rechts gewunden, länglich oval, gelb hornfarbig, glänzend, durchsichtig. Von den 6 ziemlich bauchigen Umgängen ist der letzte fast ebenso gross, wie alle übrigen zusammengenommen. Mündung oval, oben und unten etwas spitz. Mundsaum verdickt, röthlich. Spindelsäule nur undeutlich abgestutzt. Höhe 4–6½ Mm., Breite 2–2½ Mm.
Thier blaugrau, Fühler und Rücken dunkler.
In Gebirgsgegenden findet man eine constant kleinere Form, die Ziegler als C. lubricella unterschied.
Unter Steinen, Moos und abgefallenem Laube, besonders am Fusse alter Mauern und an feuchten, moosigen Ruinen allenthalben häufig, doch fast nie in grösserer Gesellschaft beisammen. In dem ganzen Gebiete gemein (Thomae). Um Weilburg, Diez, Dillenburg, sehr verbreitet, aber nirgends häufig; eine sehr schöne grosse Form dieser Art, var. major, zwischen Langenaubach und Breitscheid mit der folgenden Art, aber noch seltener als diese, dieselbe kommt auch öfter mit der Hauptform bei Wiesbaden vor (Sandb. u. Koch). Bei Hanau, Wächtersbach, Oberzell, Schwarzenfels (Speyer), Frankfurt (Heyn.), Homburg (Trapp), Darmstadt (Ickrath). Um Biedenkopf allenthalben, aber nur die kleine Form und ziemlich einzeln. Im Geniste der Flüsse und Bäche überall häufig.