[183] Vgl. den Bericht in Nr. 47 des „Sozialdemokrat“ vom 17. November 1888.
[184] Ueber den Kongreß ist ein offizieller Bericht veröffentlicht, der in deutscher Uebersetzung im Verlage von Woerlein & Co. in Nürnberg erschienen ist.
[185] Einen offiziellen Kongreßbericht habe ich nicht ermitteln können; das Material ist der „Berliner Volkstribüne“, Nr. 19 und 20 vom 20. und 27. Juli 1889, entnommen.
[186] Vergl. das im Verlage des „Vorwärts“ erschienene offizielle Protokoll.
[187] Vgl. d. i. Verlage d. Schweizerischen „Grütlivereins“ erschienene offizielle Protokoll.
[188] Das offizielle Protokoll ist im Verlage des „Vorwärts“ erschienen.
[189] Vertreten waren nur die sozialdemokratische Partei und die „Generalkommission der Gewerkschaften“. Die Hirsch-Duncker'schen Gewerkvereine hatten, da an sie eine besondere Einladung nicht ergangen war, beschlossen, sich nicht zu beteiligen, dagegen ist der Verbandsanwalt ausweislich eines im „Gewerkverein“ Nr. 32 vom 7. August 1896 veröffentlichten Briefes mit dem englischen Gewerkschaftsführer Thomas Burt zu dem Zwecke in Verbindung getreten, künftig besondere internationale Kongresse von ausschließlich gewerkschaftlichem Karakter zu veranstalten. Doch ist der bezügliche, vom parlamentarischen Komitee gestellte Antrag auf dem Trade-Unions-Kongresse abgelehnt. (Vgl. oben S. [35].)
[192] Eine ausführlichere Darstellung, der das folgende entnommen ist, habe ich in Schmoller's Jahrb. XXII, S. 20 ff. gegeben; dort sind auch die gestellten Anträge und gefaßten Beschlüsse im Wortlaut mitgeteilt. Das benutzte Material verdanke ich dem internationalen Buchdruckersekretariate in Bern.