Den allersonnigsten Sonnenschein

Läßt uns der Himmel kosten …«

Das fröhliche Wanderlied scholl seinem Dichter mit einer Begeisterung entgegen, wie sie dem Liebling von Heidelberg nur aus zwölf jungen Kehlen an einem solchen Frühlingstag zujauchzen konnte.

Er lächelte, und als die zwölf blauen Mützen der Corpsstudenten den alten Burschenschafter grüßten, zog er seinen Hut und ging dankend vorüber.

Und wie die Studenten thaten, so that Karl Heinrich: er nahm den Hut ab und grüßte tief.

Der Dichter lächelte auch ihm zu und dankte.

Langsam ging er weiter, bis er allmählich in den Büschen des Parks verschwand. Lange noch begleitete ihn das Lied, bis es jubelnd-übermütig ausgeklungen war:

»Hallaho: die Pforten brech’ ich ein

Und nehme, was ich finde.

Du heiliger Veit von Staffelstein,