„Oh, und nun müßte ich sie alle — alle die übrigen auch noch heraufrufen, daß sie euch ihre Meinung sagen. Sie werden es mit Recht sehr übel nehmen, wenn ich’s nicht auf der Stelle tue, Mama!“

„Laß es lieber, mein Herz,“ meinte die alte Dame, leise die blonden Flechten vor ihr, die noch nicht Staub und Asche geworden waren, streichelnd. „Es würde den Vater doch zu sehr aufregen, und wir gehen nun wirklich gleich zu Bett. Wir haben vorher nur noch ein wenig an allerlei gedacht, was vor eurer — vor deiner Zeit war.“

„Ach ich bin so glücklich!“ rief die junge Frau. „Wir sind so vergnügt da unten an unserem Tische, und ihr hier in euerer lieben, alten, guten Stube seht so jung aus und so hell aus den Augen, wie das Jüngste von uns — euern andern! Oh, und mein Franz ist so drollig; der Mensch ist mir fast ein wenig zu ausgelassen, oh — und also noch einmal: ein fröhliches, glückliches, gesegnetes neues Jahr euch vor allen und — uns andern auch!“

„Ja, ja!“ sagten die alten Leute leise zu gleicher Zeit und nickten freundlich ihre Zustimmung zu dem guten Wunsch.