„Die Bäume stehen voller Laub,

Das Erdreich decket seinen Staub

Mit einem grünen Kleide.

Narzissen und die Tulipan,

Die ziehen sich viel schöner an

Als Salomonis Seide.

Aus Kleists Frühling war das nicht; auch nicht ein Lied von Gleim und noch viel weniger aus einer Ramlerschen Ode. Paul Gerhardt hatte es vordem gesungen:

„Die Bächlein rauschen in dem Sand

Und malen sich an ihrem Rand

Mit schattenreichen Myrten;