[59] Salmasius De usuris ist 1638 erschienen, De modo usurarum 1639, De mutuo 1640.

[60] D. Hume History of England, Ch. 44, App. 3.

[61] Sermones fideles Cap. 34. Den letztern Grund führt schon Dante an, wesshalb die Zinsgläubiger in der Hölle schmachten: Divina Commedia, Inferno XI, 106 ff.

[62] Auch Hugo Grotius (De iure belli et pacis II, 12, 20 sq.) billigt im Grunde das Zinsnehmen; die biblischen Verbote, die er von den Gegenbeweisen allein anerkennt, will er nur für einen solchen Zinsfuss gegeben wissen, welcher das Risico des Darleihers, das eigene Gewinnentbehren desselben, seine Mühe u. s. w. übersteigt. Dagegen meinte Sir Walter Raleigh (The cabinet-council: Works VIII, p. 49.), es sei gerade damals eine Beschränkung des Wuchers um so nothwendiger, weil aus Indien so viel Geld einströme; Menschen, die viel Geld in ihrer Hand haben, werden Wuchergeschäfte, dafern sie gesetzlich erlaubt sind, immer sicherer und einträglicher finden, als andere Handelszweige.

[63] De vicissitudine rerum: Sermones fideles Cap. 56.

[64] Purchas Pilgrims IV, p. 1766. Bancroft History of the U. States I, 161. 340.

[65] Ueber die fruchtlosen Versuche, unter Leitung des Grafen von Essex 1573 in Ireland englische Kolonien zu gründen, und zwar auf confiscierten Ländereien, vgl. Lingard VIII, 150 fg. Ueber den Erfolg der von Bacon angeregten Pläne Jacobs I: Idem IX, 200 ff.

[66] Famous among merchants, wie sein Sohn in der Vorrede des posthumen Werkes sich ausdrückt.

[67] Misselden Circle of commerce, (1623) p. 36.

[68] MacCulloch Literature of political economy, p. 38.