[89] Sein Leben ist so wenig bekannt, dass selbst sein grosser Verehrer, Sir J. Child, nur sagt, er scheine ein Landedelmann gewesen zu sein.

[90] Vgl. den Vorwurf von J. Mill History of British India I, 95: dass er den Nutzen des ostindischen Handels absichtlich übertrieben habe.

[91] Land and trade are twins: it cannot be ill with trade, but land will fall, nor ill with land, but trade will feel it. (Pref.)

[92] Von Roger Coke, welcher diess behauptet hatte, s. unten Kapitel VIII.

[93] Es ist darum sehr auffallend, dass ein so kluger Mann, wie Anderson (Historical etc. deduction of commerce II, a. 1670), ihm diese Vorliebe für Holland mehrfach übelnimmt. Auch ist Child entschieden der Hoffnung, dass England seinem Vorbilde recht bald nachkommen werde (p. 43 ff.).

[94] Derselbe Punkt ist nachher besonders von Davenant sehr energisch hervorgehoben: Works I, 448 ff.

[95] Uebrigens hat es damals an intelligenten Vertheidigern des englischen Erstgeburtsrechtes nicht gefehlt. Der berühmte Jurist, Sir Matthew Hale, ist der Ansicht, dass die gleichen Erbtheilungen eine Herabdrückung der ländlichen Familien unter das Mass wahrer Steuerfähigkeit herbeiführen; dass hingegen das Vorrecht des Erstgeborenen im Grundbesitze die jüngeren Geschwister zu Handel und Gewerbfleiss antreibt u. s. w. (History of the common law of England, Ch. 11.)

[96] Bei Forbonnais Recherches et considérations sur les finances de la France I, 418 ff.

[97] Sir W. Temple Observations on the Netherlands. (1675.)

[98] Unterstützt nachmals von Davenant Works II, 207.