*

Die Damen zogen sich bald nach dem Abendessen zurück.

Wolfgang und ich, wir saßen noch eine Weile auf der Terrasse, fühlten eine angenehme Ermüdung in unsern Gliedern und tranken ein wenig Black and White mit sehr viel Sodawasser gemischt.

Wir sprachen nicht viel, sondern sahen zum reichbesternten Himmel empor und beobachteten die Sternschnuppen. Der Diener setzte einen Eiskühler neben den Tisch und verschwand.

„Nina reitet gut,“ sagte Wolfgang. „Ich werde ihr mal morgen den ‚Sekt‘ geben. Da kann sie was erleben.“

Und dann, nach einer Weile:

„Mama hat im vergangenen Jahr viel Sorge mit dem Stall gehabt. Weißt du, der Rotz ... Na, jetzt ist es vorbei ...“

„So?“

„Ja, jetzt sind sie wieder alle gesund. Einer ging ein. Na, meinetwegen, mir lag nichts an ihm. Ein Wallach.“

Ein Knecht schritt mit einer Laterne durch den Garten. Wir sahen dem unruhigen Licht nach.