[36] Formulae ed. Zeumer p. 376 n. 25.

[37] NA. XVII, 261-279.

[38] Poet. Lat. II, 301-333.

[39] Ad. Loth. v. 31. Zeitschr. f. D. Alt. XIX, 463. Poet. II, 414, und S. 259 weitere Belege für seine geringe Herkunft.

[40] Versus de imagine Tetrici, Poet. Lat. II, 370-378. Früher von C. P. Bock in den Jahrbüchern des Vereins von Alterthumsfreunden im Rheinland V (1844), von Dümmler in d. Zeitschr. f. D. Alt, XII, 461-470, vgl. XIX, 466. Sehr gewagte Hypothesen von H. Grimm: Das Reiterstandbild des Th. zu Aachen und das Gedicht des W. darauf, Berlin 1869. Dagegen die lehrreiche Abh. von Bock im angef. Jahrbuch L (1871) S. 1-52. Wieder abweichend Jul. v. Schlosser, Wiener SB. CXXIII (1891) S. 164-175.

[41] Bouq. VI, 269; vgl. B. Simson, Lud. d. Fr. II, 99. Dümmler, Hist. Zeitschr. XXXVII, 134; Poet. II, 388. Judith, hier Ioda genannt, schmückte für Ludwig ein Prachtgewand, welches Karl der Kahle der Röm. Paulskirche schenkte, seine Gemahlin Irmintrud vollendete mit gepriesener Kunstfertigkeit dieses und andere Gewänder, ähnlich Lothars Gemahlin Ermengarde, s. die von Dümmler mitgetheilten Verse, Zeitschr. f. D. Alt. XLX, 146-148.

[42] Dümmler in d. Zeitschr. f. D. Alt. XXI, 82-86. Poet. II, 403. 355.

[43] Dümmler in d. Zeitschr. f. D. Alt. XXI, 462-466. Poet. II, 413.

[44] Dümmler im Anz. d. Germ. Mus. XXIII (1876) 177-188. Poet. II, 415.

[45] Epitaphium ed. Dümmler, Zeitschr. f. D. Alt. XIX, 113. Poet. II, 423.