[25] Giulini, Mem. di Milano, II, 76.

[26] NA. VIII, 340.

[27] Dümmler, Gesta Berengarii, S. 75 und 159.

[28] Epitaphium Pacifici, Poet. Lat. II, 655, vgl. Traube, O Roma nob. S. 309. Derselbe setzte die antikisierenden Gedichte O Roma und O admirabile Veneris nach Verona ins 10. Jahrhundert.

[29] Bei Baronius ed. Luc. XV, 480; correcter bei Biancolini dei vescovi S. 35-37, und jetzt bei Dümmler, Gesta Berengarii S. 134-136, vgl. 61-65, NA. IV, 558. Traube findet auch hier irischen Einfluss.

[30] Carmen panegyricum Berengarii, ed. Valesius, cum Adalberonis ep. Laudun. carmine ad Rotbertum regem, Paris 1663. MG. SS. IV, 189 bis 210. Jetzt zuerst mit erschöpfender Benutzung der Handschrift in Venedig mit der vollständigen Glosse, und allseitig erläutert in: Gesta Berengarii Imperatoris. Beiträge zur Geschichte Italiens im Anf. des 10. Jahrh. von E. Dümmler, Halle 1871; vgl. NA. IV, 558. Benutzung des sog. Pindarus Thebanus, welcher von Doering dem Silius Italicus zugeschrieben wird (Progr. d. Lyceums in Straßburg 1884), weist Dümmler nach, Forsch. XIII, 415 bis 417.

[31] Oft sind sie auch schon gereimt; vgl. über seine Metrik E. Bernheim, Forsch. XIV, 142.

[32] Doch kann sie nicht vom Vf. selbst herrühren, s. die Recension von Pannenborg, GGA. 1871, S. 1767-1783, und Dümmlers Nachtr. zu Anselmus Peripatet. S. 107. E. Bernheim hat Forsch. XIV, 138-154 die Glosse genau untersucht, und besonders auf die alten Glossarien als Quellen einer unfruchtbaren Gelehrsamkeit hingewiesen.

III. Die Zeit der Ottonen.

Von Heinrich I bis zum Tode Heinrich II, 919-1024.