[32] S. oben [→ S. 132.]

[33] Elevatio S. Macharii, SS. XV. 2, 616-621. Einzelnes darin, wie die Nachrichten von der Pest des J. 1012, ist historisch brauchbar.

[34] Ex translatione SS. Livini et Brictii, ib. p. 611-614. — Der Catal. abh. Gandav. MG. SS. XXV, 570, ist nur Auszug der Ann. Gand. u. werthlos, berichtigt Waitz-Aufsätze S. 661.

[35] „Quod vir jamdudum barbatus applicari vellet ulterius studiis litterarum puerilibus..... litteratim percurrit prima elementa ceu quinquennis puerulus.“ V. Gerardi c. 9. Die chronologischen Bedenken in diesen Angaben beseitigt Sackur, indem er ihn die Reliquien früher erwerben läßt.

[36] Es wurde 931 hergestellt, verbrannte 938. Nachrichten über die Geschichte des Klosters in der zu Gerhards Zeit aufgezeichneten Inventio S. Gisleni, ed. Holder-Egger SS. XV, 2, 576-579, mit von Augenzeugen aufgezeichneten Wundern. Danach stand Gerhard schon vorher mehreren anderen Klöstern vor.

[37] Diese merkwürdige Geschichte hat auch Folcuinus ed. Guérard p. 143 aus der V. Gerardi, c. 19, doch nur in einer späten Ueberarbeitung.

[38] S. oben. Ein Mönch Adelard von Bland. schrieb einen Brief an Erzb. Elphegus von Canterbury (1006-1012) über Dunstan, der in seiner Verbannung bei Graf Arnulf Schutz gefunden hatte, W. Stubbs, Memorials of Saint Dunstan, p. 53 (Hist. Zeitschr. XXXV, 200). Die Historia Relationis S. Walarici in monasterium Leuconaense, ed. Holder-Egger, SS. XV, 2, 693-696, im elften Jahrhundert geschrieben, berichtet, wie dieser Heilige 952 durch Arnulf von Flandern nach St. Bertin gebracht war und 981 durch Hugo Capet nach St. Valery-sur-Mer zurückkam. Zugleich kam auch S. Richarius von da nach seinem Kloster zurück; s. oben [S. 173].

[39] Vita S. Gerardi Broniensis, ed. L. v. Heinemann, SS. XV, 2, 654-673. Capitel 14 sind Stellen aus Liudprands Antapodosis aufgenommen. Aus Italien brachte er ein Saumthier mit lapidibus porphyreticis für den Hauptaltar mit, cap. 21. Die Geschichte seiner Reise nach Rom ist aber wegen der Nennung eines Pabstes Stephan und der Existenz einer zweifellos unechten Bulle von diesem bedenklich. Vgl. über ihn Walther Schultze, Gesch. v. Brogne u. die Klosterreform in Niederlothringen u. Flandern. Forsch. XXV, 221-271. L. v. Heinemann, Die älteren Diplome f. d. Kl. Brogne u. die Abfassungszeit der V.G. NA. XV, 593-596. Sackur, Die Cluniac. S. 121 ff. 365 ff. vgl. NA. XVIII, 350. — Unbedeutende Notae Bronienses 1102-1175, MG. SS. XXIV, 27. „Cronice abbatis Broniensis“ wurden 1490 an das Kloster Marienstatt geschenkt, Anz. d. Germ. Mus. XXVII, 143.

[40] Analecta Boll. III, 29-57. Ex Virtutibus S. Eugenii Bronii ostensis ed. L. v. Heinemann, SS. XV, 2, 646-652. Dazu S. 653 Wunder, die er schon im 9. Jahrh. in Diogilus (Deuil) verrichtet hatte.

[41] Witgeri Genealogia Arnulfi comitis ed. Bethmann, MG. SS. IX, 302 bis 304.