s = t (a - g 2) - t · (t - 1) g2, oder vereinfacht:
s = a t - g t22.
Der Weg ist gleich der Differenz der Wege, die durch die einzelnen Ursachen hervorgebracht würden.
Der vertikal geworfene Körper steigt so lange, bis seine Endgeschwindigkeit = 0 ist, also 0 = a - g t; hieraus
t = a g.
Der zurückgelegte Weg, die Steighöhe, berechnet sich aus s = a t - g t22 wenn man t = a g setzt. Es ist
s = a2 g - g a2 2 g2;
s = a2 2 g.
Die Steighöhe ist dem Quadrat der Anfangsgeschwindigkeit proportional; wird der Körper mit doppelt so großer Anfangsgeschwindigkeit geworfen, so steigt er 4 mal so hoch.
Ist der Körper an diesem höchsten Punkte angelangt, so hat er einen Moment lang die Geschw. = 0; dann fällt er nach den gewöhnlichen Fallgesetzen. Die Zeit, die er braucht, um die erreichte Höhe wieder herabzufallen, berechnet sich aus