[306] a. a. O., p. 99.
[307] Der Ursprung usw., p. 484.
[308] Cf. Erman, a. a. O., II, p. 578.
[309] a. a. O., p. 481.
[310] a. a. O., p. 2.
[311] cf. Viktor Hehn, a. a. O., p. 536.
[312] Weltgesch. 3. Aufl., I, p. 76.
[313] Der Ursprung: usw., p. 482.
[314] cf. Ed. Meyer, a. a. O., p. 167 f. u. Erman, a. a. O., I, pp. 149-150, 182-185 u. II, 425.
[315] cf. Riehm, a. a. O., p. 620. – Dafür spricht auch, was Pietschmann: Gesch. der Phönizier, p. 141 sagt. Der bis jetzt erschienene Theil dieses neuesten Werkes über jenes Volk kommt in meine Hand, während sich die vorliegende Abhandlung schon beim Drucker befindet. Es wird dort mitgetheilt, dass Kamh, der Name einer Brotart, die in uralten ägyptischen Formeln als Speise der Götter erwähnt wird, ursprünglich „Weizen“ bedeutet. Wenn aber die Aegypter meinten, dass das Brot der Götter aus Weizenmehl gefertigt werde, mussten sie dies doch für das feinste halten.