König Johann.
Genug, nun könnt' ich aufgeräumt seyn. Hubert, ich habe dich lieb.
Gut, ich will nicht sagen, was ich für dich thun will; Vergiß es
nicht—

(indem er zu Elinor zurükgeht.)

Madame, lebet wohl, ich will Euer Majestät die bewußten Truppen zusenden.

Elinor.
Mein Segen geht mit euch.

König Johann (zu Arthur.) Izt nach England, Vetter; Hubert soll euer Mann seyn, und euch mit aller schuldigen Ehrerbietung zu Diensten stehen, auf, nach Calais, hinweg!

(Sie gehen ab.)

Sechste Scene.
(Verwandelt sich in den Französischen Hof.)
(König Philipp, Ludwig, Pandolpho, und Gefolge treten auf.)

König Philipp.
So wird durch ein heulendes Ungewitter auf dem Meer eine ganze
Armade von vereinbarten Segeln zerstreut und von einander
verschlagen.*

{ed.-*Dieses Gleichniß, das an sich selbst an diesem Ort nicht zur Sache paßt, ist, wie viele andere Stellen in diesem Stüke, eine Anspielung auf die spanische Invasion im Jahr 1588, und die damalige Zeit-Umständ; indem dieses Schauspiel längstens einen oder zween Winter darnach zum erstenmal aufgeführt wurde. Warburton.}

Pandolph.
Nur guten Muth gefaßt, alles soll noch gut gehen.