Poet. An den Fersen meiner Gegenwart, mein Herr. Laßt mich euer Stük sehen.
Mahler.
Es ist ein gutes Stük.
Poet.
Das ist es; das reicht an vortrefflich.
Mahler.
Erträglich.
Poet.
Bewundernswürdig! Was für eine Wahrheit, welch ein Anstand in
dieser Stellung! Was für eine geistige Kraft schießt aus diesem
Auge! Was für eine schwangre Einbildungskraft bewegt sich in diesen
Lippen! Selbst die stumme Gebehrde wird hier zum Ausdruk —
Mahler.
Es ist eine ganz artige Nachäffung der Natur; hier ist ein Strich—
Was sagt ihr davon?
Poet. Ich will nichts sagen, als, er meistert die Natur selbst; eine künstliche Bewegung lebt in diesen Strichen, die lebhafter ist als das Leben selbst. (Einige Senatoren zu den Vorigen.)
Mahler.
Wie viel Aufwart dieser Herr hat!
Poet.
Die Senatoren von Athen! Glüklicher Mann!
Mahler.
Seht, noch etliche.