Pb···· + 4OH′ = PbO2 + 2H2O (Umkehrung von [I, 2]).

5. Bleisuperoxyd ist nur in sehr geringer Menge in der Säure löslich (existenzfähig); es schlägt sich somit in den Poren und auf der Oberfläche[46] der aktiven Masse nieder (Umkehrung von [I, 1]).

b) Negative Elektrode.

6. PbSO4 geht in Lösung (Umkehrung von [I, 8]).

7. Dissoziation des Bleisulfates (Umkehrung von [I, 7]).

8. Das Bleiion wird von der negativen Elektrode angezogen, gibt seine beiden Ladungen ab (geht in den atomistischen Zustand über) und schlägt sich nieder (Umkehrung von [I, 6]).

c) Zwischen den Elektroden.

Es sind zwei neue SO4-Ionen in die schon von vornherein mit diesen Ionen gesättigte Lösung gekommen (nämlich durch Dissoziation der beiden Bleisulfatmoleküle); anderseits sind, da vier OH-Ionen verbraucht wurden, vier Wasserstoffionen überschüssig.

Die beiden Ionenarten verbinden sich miteinander zu Schwefelsäure

4H· + 2SO4′′ = 2H2SO4 (Umkehrung von [I, 10]).