Found also smaller hyperostoses in the upper jaw ventrally to the molars ("situate quasi sempre dalla parte interna in corrispondenza dei molari"):

Skulls: 2 Italians, 1 Hungarian, 7 Norwegians, 2 Lapps, 5 Ostiaks.

Plate shows 8 lower jaws, 1 with slight, 7 with marked hyperostoses (1 symphyseal swellings, 3 tumorlike).

Refrains from interpretation (could not reach conclusion).

Virchow,[181] 1889, page 392: In upper jaws of three Santa Barbara skulls: "An den Alveolarrändern der weiblichen Schädel Nr. 3-6 von S. Barbara besteht eine höchst eigenthümliche und seltene, knollige Hyperostosis s. Osteosclerosis alveolaris, wie ich sie in gleicher Stärke früher nur bei Eskimos gesehen hatte. Ein leichter Ansatz dazu zeigt sich auch bei dem männlichen Schädel Nr. 4 von S. Cruz. Es dürfte dieser Zustand, der mit tiefer Abnutzung der Zähne zusammenfält, durch besonders reizende Nahrung bedingt sein."

Vancouver Island skulls: "dagegen sehen wir dieselbe alveolare Hyperostose, die wir bei den Leuten von S. Barbara und weiterhin bei Eskimos kennen gelernt haben."

Virchow,[182] 1892: "Der Alveolarrand gleichfalls mit hyperostotischen Wülsten besetzt, jedoch mehr an der inneren Seite, besonders stark in der Gegend per Prümolares und Canini, weniger stark in der Gegend der Incisici."

Welcker,[183] 1902: "Exostosen der Alveolarränder. Von erheblicher Beweiskraft können Eigenthümlichkeiten und Abnormitäten des Knochengewebes under der Knochenoberfläche werden, wenn dieselben, bei an sich grosser Seltenheit ihres Vorkommens, an einem Oberschädel und Unterkiefer zugleich vorkommen.

"So fand ich am Unterkiefer der Gypsabgüsse des sogenannten Schillerschädels sehr merkwürdige, bis dahin nirgends erwähnte, erbsenförmige Exostosen an den Alveolen der Eck- und Schneidezähne. Ganz ähnliche, wenn auch etwas flächere Exostosen zeigen die Alveolen eben derselben Zähne des Oberschädels, und es beweist dieses seltene Vorkommen bei dem Zutreffen aller übrigen Zeichen das Zusammengehören beider Stücke mit hoher Sicherheit.