Und selbst dann wird sehr viel dran fehlen, dass du es könntest her erzählen.

Dort gibt es Leben ohne Tod, Licht ohne Finsternis und Not,

Dazu der Engel schöne Schar und sel’ge Minne immerdar.

Das haben selbst wir aufgegeben, des müssen wir in Trauer leben,

Und innen muss uns heimatwärts sich klagend sehnen unser Herz.

Sind wir doch selbst herausgegangen, in unserm Übermut befangen,

Denn uns verlockte leis’ und stille des Herzens eigner böser Wille.

Wir haben Schuld auf uns geladen, das ist jetzt klar zu unserm Schaden.

Nun weinen wir im fremden Land, von Gott verstossen und verbannt.

Ja, unbenutzt liegt und verloren das Erbgut, das für uns erkoren.