Nichts nützt uns dieses grosse Gut, das macht nur unser Übermut.

So wird denn, ach! von uns entbehrt das Schöne, das uns war beschert,

Wir müssen bittre Zeiten dulden von nun an nur durch unsre Schulden.

Viel Leid ist uns und Not bekannt mit Schmerzen hier in diesem Land,

Voll Wunden sind wir und voll Pein um unsre Missetat allein,

Viel Elend und Mühseligkeit, das ist hier stets für uns bereit.

Zur Heimat können wir nicht reisen, wir jammervollen, armen Waisen.

O weh, du fremdes Schreckensland, wie hab’ ich dich als hart erkannt!

Ach, wie so schwer ertrag’ ich dich, das sage ich dir sicherlich!

Nur Müh’ und Not wird dem gegeben, der nicht kann in der Heimat leben.