Zum andern, dass der Geist alles das thun solte, was er begert, vnd von jhm haben wolt.

Zum dritten, dass er jm gefliessen,[20] vnterthänig vnd gehorsam seyn wolte, als ein Diener.

Zum vierdten, dass er sich allezeit, so offt er jn forderte vnd beruffte, in seinem Hauss solte finden lassen.

Zum fünfften, dass er in seinem Hause wölle vnsichtbar regiern, vnd sich sonsten von niemandt, als von jm sehen lassen, es were denn sein Will vnd Geheiss.

Vnd letzlich, dass er jhm, so offt er jhn forderte, vnnd in der Gestalt, wie er jhm aufferlegen wurde, erscheinen solt.

Auff diese sechs Puncten antwort der Geist dem Fausto, dass er jhm in allem wolt willfahren vnd gehorsamen, so ferrn dass er jm dagegen auch etlich fürgehaltene Artickel wölle leisten, vnd wo er solches thue, sol es weiter kein noht haben, vnd seind diss darunter dess Geistes etliche Artickel gewesen:

Erstlich, dass er, Faustus, verspreche vnd schwere, dass er sein, dess Geistes, eygen seyn wolte.

Zum andern, dass er solches zu mehrer Bekräfftigung, mit seinem eygen Blut wölle bezeugen, und sich darmit also gegen jm verschreiben.

Zum dritten, dass er allen Christgläubigen Menschen wölle feind seyn.

Zum vierdten, dass er den Christlichen Glauben wölle verläugnen.