Viel Millionen beglücken? Erfordert’s wenige Mühe?
O mehrt derjenigen Heil, die eure Fittiche suchen.
Deckt sie gleich brütenden Adlern, verwandelt die Schwerter in Sicheln,
Lasst güldne Wogen im Meer, fürs Land, durch Schiffahrt sich türmen,
Erhebt die Weisheit im Kittel und trocknet die Zähren der Tugend!
Wohin verführt mich der Schmerz? Weicht, weicht, ihr traurigen Bilder!
Komm, Muse, lass uns die Wohnung und häusliche Wirtschaft des Landmanns
Und Viehsucht und Gärte betrachten!
[1.] The verses were addressed to Karl Wilhelm Ramier.
[2.] Lange; Samuel Gotthold Lange, a friend of Kleist’s.