Extract.
Achter Gesang.
Hûnferð Ecglâfs sohn, der zu des scildingenfürsten füssen sasz, began da ein streiterregendesz gespräch; denn er wird eifersüchtig auf den rum, den Bëówulf sich zu erwerben geht. Er selbst wil der berümteste sein unter den wolken. Er sagte: ‘Bistu der Bëówulf, der mit Brëcca ein wetschwimmen hielt sieben tage und nächte lang, bis er dich in schwimmen besigte, der kräftigere man; dann am achten morgen stig er auf Heáðorämes ansz land und gieng heim zu den Brondingen, wo er eine burg und edlesz gefolge und reichtum hatte? Bëánstânes sohn hat dir allesz geleistet, wasz er gewettet hatte.’
Omissions:—
Line 502, mōdges mere-faran.
„ 507–517 entire.
„ 520, swǣsne ēðel, lēof his lēodum.
Criticism of the Extract.
As an analysis this is good enough; as a translation of the passage it is of course utterly inadequate—it omits the very best lines in the original. The book served, however, as a running digest of the story, and as such gave an excellent idea of the contents of the poem. But Ettmüller was justified in calling the translation which he published the next year, ‘the first German translation[3].’
[1.] Leo was a spelling reformer.