[268]. Aus Wilhelm von Humboldt’s letzten Lebensjahren. Eine Mittheilung bisher unbekannter Briefe, von Theodor Distel, p. 19 (Leipzig, 1883).
[269]. From his memoir Ueber das vergleichende Sprachstudium in Beziehung auf die verschiedenen Epochen der Sprachentwicklung, Bd. iii, s. 249.
[270]. He draws examples from the Carib, Lule, Tupi, Mbaya, Huasteca, Nahuatl, Tamanaca, Abipone, and Mixteca; Ueber das Entstehen der grammatischen Formen, und ihren Einfluss auf die Ideenentwicklung, Bd. iii, ss. 269–306.
[271]. Ueber die Buchstabenschrift und ihren Zusammenhang mit dem Sprachbau, Bd. vi, s. 526.
[272]. This letter is printed in the memoir of Prof. E. Teza, Intorno agli Studi del Thavenet sulla Lingua Algonchina, in the Annali delle Universitá toscane, Tomo xviii (Pisa, 1880).
[273]. Compare Prof. Adler’s Essay, above mentioned, p. 11.
[274]. This is found expressed nowhere else so clearly as at the beginning of § 13, where the author writes: “Der Zweck dieser Einleitung, die Sprachen, in der Verschiedenartigkeit ihres Baues, als die nothwendige Grundlage der Fortbildung des menschlichen Geistes darzustellen, und den wechselseitigen Einfluss des Einen auf das Andre zu erörtern, hat mich genöthigt, in die Natur der Sprache überhaupt einzugehen.” Bd. vi, s. 106.
[275]. “Das Studium der verschiedenen Sprachen des Erdbodens verfehlt seine Bestimmung, wenn es nicht immer den Gang der geistigen Bildung im Auge behält, und darin seinen eigentlichen Zweck sucht.” Ueber den Zusammenhang der Schrift mit der Sprache, Bd. vi, s. 428.
[276]. “Eine Gedankenwelt an Töne geheftet.” Ueber die Buchstabenschrift und ihre Zusammenhang mit dem Sprachbau, Bd. vi, s. 530.
[277]. This cardinal point in Humboldt’s philosophy is very clearly set forth in his essay, Ueber die Aufgabe des Geschichtschreibers. Bd. i, s. 23, and elsewhere.