[278]. This reasoning is developed in the essay, Ueber das Vergleichende Sprachstudium, etc., Gesammelte Werke, Bd. iii, ss. 241–268; and see Ibid., s. 270.

[279]. See the essay Ueber die Buchstabenschrift und ihren Zusammenhang mit dem Sprachbau, Ges. Werke, Bd. vi, ss. 551–2.

[280]. Ueber das Entstehen der grammatischen Formen, etc., Werke, Bd. iii, s. 292.

[281]. Speaking of such “imperfect” languages, he gives the following wise suggestion for their study: “Ihr einfaches Geheimniss, welches den Weg anzeigt, auf welchem man sie, mit gänzlicher Vergessenheit unserer Grammatik, immer zuerst zu enträthseln versuchen muss, ist, das in sich Bedeutende unmittelbar an einander zu reihen.” Ueber das Vergleichende Sprachstudium, etc., Werke, Bd. iii, s. 255; and for a practical illustration of his method, see the essay, Ueber das Entstehen der grammatischen Formen, etc., Bd. iii, s. 274.

[282]. His teachings on this point, of which I give the barest outline, are developed in sections 12 and 13 of his Introduction, Ueber die Verschiedenheit, etc. Steinthal’s critical remarks on these sections (in his Charakteristik der haupt. Typen des Sprachbaues) seem to me unsatisfactory, and he even does not appear to grasp the chain of Humboldt’s reasoning.

[283]. Lettre à M. Abel-Remusat, Werke, Bd. vii, s. 353.

[284]. “Daher ist das Einschliessen in Ein Wort mehr Sache der Einbildungskraft, die Trennung mehr die des Verstandes.” Ueber die Verschiedenheit, etc., s. 327. Compare also, s. 326 and 166.

[285]. “Der Mexikanischen kann man am Verbum, in welchem die Zeiten durch einzelne Endbuchstaben und zum Theil offenbar symbolisch bezeichnet werden, Flexionen und ein gewisses Streben nach Sanskritischer Worteinheit nicht absprechen.” Ueber die Verschiedenheit, etc., Werke, Bd. vi, s. 176.

[286]. Read before the American Philosophical Society in 1885, and revised from the Proceedings of that year.

[287]. “Diese thatsachen scheinen darauf hinzudeuten, dass jeder grössere in sich zusammenhängende ländercomplex nur einen oder doch nur ganz wenige sprachgrundtypen herausbildet, so eigenartig, dass selten eine spräche ganz aus dem allgemeinen rahmen heraustritt.” Dr. Heinrich Winkler, Uralaltaische Völker und Sprachen, s. 147 (Berlin, 1884).