[109-1] “Der Glaube aller geschichtlichen Religionen geht aus von dieser Annahme einer sittlichen, in Gott bewusst lebenden, Weltordnung, wonach das Gute das allein Wahre ist, and das Wahre das allein Gute.” Gott in der Geschichte, Bd. I. s. xl. Leipzig, 1857.
[111-1] Geo. Boole, Laws of Thought, p. 410.
[111-2] The latest researches in natural science confirm the expressions of W. von Humboldt: “Das Streben der Natur ist auf etwas Unbeschränktes gerichtet.” “Die Natur mit endlichen Mitteln unendliche Zwecke verfolgt.” Ueber den Geschlechtsunterschied, etc.
[112-1] Wilhelm von Humboldt, Sonnette, “Höchste Gerechtigkeit.”
[113-1] Isaiah, xlv. 7; xlvi. 10.
[113-2] Khordah—avesta, Ormazd—Yasht, 38, and Yaçna, 42.
[113-3] The Koran, Suras lxxxvii., xlvi.